‘Fuldaufer zwischen den Brücken‘

Rotenburg an der Fulda | D | 1. Preis

Planungspartner kleyer.koblitz.letzel.freivogel.architekten, Berlin Auslober KreisAbfallVerwertungsGesellschaft Minden-Lübbecke mbH (KAVG) Wettbewerbsart Begrenzter freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb | 2020 | 1. Preis

Die beiden dem Ufer abgewandten Stadträume der Altstadt und der Neustadt öffnen sich zum Ufer der Fulda,
laden sie ein und wenden sich zu ihnen hin. Dabei bietet der Flussraum künftig neben dem landschaftlichen
und naturräumlichen Erlebnis der Flussaue ein hohes freiräumliches Erlebnis- und Freizeitangebot, das den
Fluss als Stadt- und Aufenthaltsraum aktiviert und die Fuldaufer mit der Fulda zum Stadtraum werden lassen.
Hierzu werden das Neustädter Ufer und das Altstädter Ufer als großräumige Einheiten betrachtet, ihre
Teilräume jeweils zusammengefasst, störende, den Blick beeinträchtigende Vegetation entfernt, der Ruhende
Verkehr rückwärtig neu geordnet und aus den Uferbereichen entfernt.

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Ein grüner Stadtraum der sowohl die Natur als auch die Geschichte Rotenburgs würdigt.
Zur alten Fuldabrücke vor dem Neustädter Platz wandelt sich das grün geprägte Fuldaufer zur urban geprägten Fuldaterrasse mit einem Wasserpodest aus Beton als Abschluss an der Fulda. Hier lässt sich bei einem Sundowner in urbanem Ambiente der Sonnenuntergang mit Blick auf die Altstadtkulisse genießen. Neue Außengastronomien oder der Imbisswagen versorgt die Besucher.
Der neue Wasserspielplatz nutzt den Altarm der Fulda im Überflutungsbereich der breiten Fuldaue vor dem Altstädter Ufer.
Detail Ufertreppe