Smart ReCycling Factory

Hille | D | ein 1. Preis, Zuschlag nach VgV

Planungspartner: kleyer.koblitz.letzel.freivogel.architekten, Berlin | Auslober: KreisAbfallVerwertungsGesellschaft Minden-Lübbecke mbH (KAVG) | Wettbewerbsart: Hochbaulicher-freiraumplanerischer Wettbewerb | 2020 | ein 1. Preis, Zuschlag nach VgV

Das Freiraumkonzept zur „Smart ReCycling Factory“ unterstützt den Informationstransfer des Lern- und Forschungsortes und schafft dazu einen großen Freizeitwert für die Besucher. Durch die städtebauliche Figur der „Smart ReCycling Factory“ entsteht ein öffentlich zugänglicher Hof im Norden als Pufferzone der Gesamtanlage. Der direkte visuelle Bezug zu den technischen Anlagen und Hallen, wie dem MBA, fördern das Verständnis von Recycling und modernem Stoffkreisläufen. Der dem Kompetenz- und Innovationszentrum vorgelagerte, öffentlich zugängliche Innenhof dient als erweiterte Ausstellungs- und Experimentierfläche mit einem Metamorphosengarten für Stoffkreis- läufe. Zudem ist er Anfangs- und Endpunkt für den Rundweg über das Gelände, Ort der Kommunikation und des Verweilens.

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Lageplan
Konzeptfreiraumstrukturen
Grundriss-Erdgeschoss
Im Rahmen der Holz- und Ressourcentage im Mindener Wald gab es am letzten Augustwochenende einen ersten Einblick, welche Themen künftig im Kompetenz- und Innovationszentrum der Smart Recycling Factory in Hille vermittelt werden. Als Science-to-Business-Center angelegt dient es der Vermittlung neuer Erkenntnisse und Anwendungen - im engen Austausch mit der regionalen Wirtschaft. Die Recycling Road wird das Herzstück der Smart Recycling Factory: hier können Wirtschaft, Wissenschaft und Startups neue Ideen praktisch umsetzen und Prototypen testen. Eine Deponie der Zukunft mit innovativer Wissensvermittlung. Die Pohlsche Heide wird zum dynamischen Umschlagplatz für kreislauforientierte Produkte und kreative Ideen im Bereich Circular Economy.
Kompetenzzentrum mit Zugang zum Rundlauf